EQUUS Gold
Für eine gesunde Verdauung!
- Mischung bester Komponenten, die Mykotoxine unschädlich machen
- die Verdauung wird positiv beeinflusst
- eine gesunde und kräftige Atmung wird unterstützt
- langfrisitg wird die Hufbeschaffenheit verbessert
€ 54,90 / Eimer*
ab 2 Eimer nur € 49,90 / Eimer
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- Art.-Nr.: EQV105, Inhalt: 2,50kg
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EQUUS Gold sorgt in der Pferdefütterung und Pferdeernährung für eine ausgeglichene Balance der Verdauungsvorgänge und somit der so wichtigen Aufnahme von Nahrungs- und Vitalstoffen aus dem gesunden Darm!
EQUUS Gold ist eine Mischung bester Komponenten, die Mykotoxine unschädlich machen, die Verdauung positiv beeinflussen, eine gesunde und kräftige Atmung unterstützen, langfrisitg die Hufbeschaffenheit verbessern und ganz allgemein die Immunität der Tiere verbessern.
Die bisherigen Anwender dieses Produktes bei Pferden sind sehr begeistert und konnten die Verbesserung des Habitus der Pferde schon nach wenigen Wochen feststellen. Dazu gehören Aussehen, Aufmerksamkeit, Kotkonsistenz, Haarkleid usw.
Nach dem Einsatz über Monate konnte bei den Hufen eine wesentliche Verbesserung der Hufbeschaffenheit beobachtet werden. Auch wurde bei Pferden mit Warzen und Hautproblemen ein Rückgang bis zum gänzlichen Verschwinden dieser festgestellt.
Gesunder Darm – gesunde Abwehr, stabile Immunität
Der Darm ist der Sitz der Gesundheit. Das gilt besonders für das Pferd mit seinem langen und sensiblen Verdauungsstrakt. Von Natur aus ist das Pferd ein reiner Rau- und Weidefutterfresser. Zu große Getreiderationen, Schimmelpilze und Schadbakterien in Silage, Heu oder Stroh schädigen den Darm und können zu Blähungen, Durchfall, Kolikneigung bis hin zur Hufrehe führen.
Daher empfehlen wir EQUUS Gold für eine harmonische Darmflora!
Man sieht sie nicht, man riecht sie nicht! Mykotoxine sind Pilzgifte, die in der Pferdefütterung immer mehr zum Problem werden.
Pferde reagieren auf schlechtes Futter sehr empfindlich. Verdauungsstörungen, Koliken sind die Folge. Aber nicht nur offensichtlich verdorbenes Futter kann schädlich sein. Oft ist das vorgelegte Heu, der Hafer oder das Müsli sensorisch einwandfrei und trotzdem kommt es zu Problemen. Die Ursache dafür können Mykotoxine sein. Mykotoxine sind Ausscheidungen von bestimmten Schimmelpilzarten, die in der Regel bereits am Feld auf der Pflanze entstehen. In der Verdauung stören diese Toxine einerseits die natürliche Darmflora und andererseits werden sie in den Stoffwechsel aufgenommen und schwächen dort die Leber und das Immunsystem. Dadurch wird das Tier anfälliger gegenüber Erkrankungen.
Wird dem Futter EQUUS Gold beigemischt können diese Toxine enzymatisch abgebaut werden und sie richten keinen Schaden an.
Eine regelmäßige und dauerhafte Anwendung ist sehr empfehlenswert. EQUUS Gold wird mit der normalen Futterration verabreicht.
Anwendung
Allgemeine Fütterungsempfehlung: 80-100 g für Großpferde pro Tag. Für kleinere Pferde Menge entsprechend anpassen. Wir empfehlen mit ca. 30 g pro Tier und Tag zu beginnen und langsam auf 80-100 g zu steigern!
Variante 1: Tägliche Fütterung über das gesamte Jahr.
Variante 2: Fütterung als Kur zweimal im Jahr (Frühjahr und Herbst) über einen Zeitraum von mindestens drei Monaten oder bei erhöhter Belastung (Leistungssport, Zucht).
Anwedung bei Krankheit:
Eine Fütterung von EQUUS Gold ist vom Tierbesitzer, Tierarzt oder Therapeuten auf die Bedürfnisse des erkrankten Pferdes individuell abzustimmen.
Anwendung zur Prävention:
Die Fütterung zur Prävention lässt sich am besten an der Reaktion des Pferdes ableiten. Die besten Erfahrungen wurden mit der oben aufgeführten Fütterungsempfehlung dokumentiert.
Mykotoxine – raffinierte Technik der Schimmelpilze
Quelle: GladiatorPlus
Wehrhaft bis zum Tod
Während man den Schimmelpilz selbst durch Bedampfen zerstören, durch Säure beeinträchtigen oder durch nachträgliche Trocknung in die Schranken weisen könnte, verbleiben die Mykotoxine unzerstört im Futter. Zu den bekanntesten Mykotoxinen zählen Aflatoxine, Ochratoxine, Zearalenone, Fumonisine und auch zum Beispiel auch das tödlich giftige Mutterkorn-Alkaloid.
Mykotoxine wirken teilweise krebserregend, können also das Erbgut verändern und rufen bei Mensch und Tier erhebliche gesundheitlich Schäden hervor. Während Aflatoxine vor allem die Leber schädigen, wirken Ochratoxine vorwiegend kanzerogen und schädigen die Nieren. Zearalenone werden von Fusarium-Arten in Heu, Futtermitteln und Getreiden (vor allem Mais) gebildet, wirken nerven-, blutbildung- , haut- und fruchtbarkeitsschädigend. Trichothecene können zusätzlich Durchfall und allergische Hautreaktionen hervorrufen. Sie stören das Immunsystem, so dass eine starke Vergiftung sogar entzündliche und blutende Lungenerkrankungen hervorrufen kann. Prinzipiell besteht durch Mykotoxinaufnahme Kolikgefahr.
Blöd im Kopf durch Mykotoxine?
Mykotoxine können das Nervensystem schädigen und zu untypischen Verhaltensweisen, plötzlichem Scheuen und unverständlichen Reaktionen führen. Solche Reaktionen können natürlich auch die Folge der Belastung von Leber und Niere durch die Schimmelgifte sein.
Veränderte Blutwerte
Mykotoxine können das Blutbild erheblich verändern. Hochgradig kanzerogen und leberschädigend sind die Aflatoxine, die Gifte von Aspergillus flavus, einem Pilz, der wirklich überall vorkommt. Aflatoxin B1 findet man vor allem in Getreide, Heu, Nüssen und Mohn. Neben abnormen Zunahmen des Lebergewichts durch Glycogenablagerungen (Glycogen = tierische Stärke) kommt es zu einem Anstieg des Harnstoffwerts bei gleichzeitigem Absinken der Protein-, Albumin- sowie Triglycerid- und Phosphorwerte im Blut. Die Enzymtätigkeit verschiedener Organe verändert sich und es kann zu Aborten kommen. Das Immunsystem wird nachhaltig durch eine Beeinträchtigung der Makrophagen geschädigt.
Das Mykotoxin Ochratoxin wird u.a. von einigen Aspergillus- und Penicillium-Arten oft während des Pflanzenwachstums gebildet und führt zu Nierenproblemen mit Wasseransammlungen, die sich bei Pferden in angelaufenen Beinen zeigen können. Lahmheiten mit Bewegungs- und Koordinationsstörungen oder sogar Ataxien, sowie Wachstumsdepressionen und verminderter Appetit können auf eine Belastung mit Ochratoxin hinweisen.
Fumarine und Mutterkorn-Alkaloide führen zu Lungenödemen und Herz- sowie Atembeschwerden. Die Lungenprobleme werden auf eine intensive Makrophagenantwort - ausgelöst durch die Mykotoxine - zurückgeführt.
Bei Ponys wurde sogar die Zersetzung der Skelettmuskulatur durch Mykotoxinbelastung festgestellt.
Gefährlich sind die östrogenähnlichen Zearalenone, da sie für verschiedenste Formen der Fruchtbarkeitsstörungen verantwortlich sind. Fusarienstämme, die Zearalenone bilden, sind recht verbreitet. Sie kommen in Mais, Weizen, Hafer, Gerste und auch im Stroh vor.
Mykotoxine im frischen Futtermittel
Man unterscheidet saprophytische (fäulniserregende) Schimmelpilze, die während der Lagerung ihr Unwesen treiben von endophytisch aktiven (innenwachsenden) Schimmelpilzen. Ein Beispiel für Letzteren ist eine Pilzart, die den Rohr-Schwingel, eine Grasart, während des Wachstums besiedelt und dessen Mykotoxine den Mutterkorn-Alkaloiden ähneln. Bei Weidetieren kommt es nach der Aufnahme zu Lethargie, vermindertem Wachstum und geringerer Fruchtbarkeit.
Die krankheitserregende Wirkung der Schimmelpilze hat eine hohe ökonomische Bedeutung für die Futterwirtschaft. Oft sind die Futtermittel von mehreren Schimmelpilzgattungen befallen. Ebenso ist oft eine einzige Schimmelpilzgattung dazu fähig, mehr als nur ein Mykotoxin zu produzieren.
Mykotoxine sind meist fettlöslich und lagern sich in fetthaltigen Pflanzenteilen und im Körperfett des Tieres ab. Die Toxinbelastung in fettreichem Pferdefutter stellt unter diesem Gesichtspunkt ein interessantes Forschungsgebiet dar.
| Marken: | EquusVitalis |
|---|---|
| Verwendung unserer Produkte: | Hufe, Immunsystem/Abwehr, Verdauung, Viren, Pilze und Bakterien |
0,6 % Rübenmelasse
0,45 % Rapsöl
0,6 % Magnesiumsulfat
0,6 % Monosodiumphosphat
Magnesiumoxyd
Rohasche - 18,50 %
Rohfett - 7,50 %
Rohfaser - 4,60 %
Calcium - 0,10 %
Phosphor - 0,60 %
Natrium - 0,13 %
Magnesium - 0,20 %
E672 Vitamin A 62.500 IE
E671 Vitamin D3 7.750 IE
Vitamin E (DL-alpha-Tocopherolacetat) 250 mg
- Verbindungen von Spurenelementen:
E1 Eisen (Eisenaminosäurechelat, Hydrat) 40 mg
E4 Kupfer (Kupfer-II-sulfat Pentahydrat) 120 mg
E4 Kupfer (Aminosäure-Kupferchelat, Hydrat) 32 mg
E6 Zink (Zinkosid) 750 mg
E6 Zink (Aminosäure-Zinkchelat, Hydrat) 160 mg
E5 Mangan (Mangan(II)oxid) 650 mg
E5 Mangan (Aminosäure-Manganchelat, Hydrat) 80 mg
E3 Cobalt (basisches Cobalt(II)carbonat,Monohydrat) 3 mg
E2 Jod (Kaliumjodid) 6 mg
E2 Jod (Calciumjodat) 17 mg
E8 Selen (Natriumselenit) 7 mg
E310 Propykgallat 170 mg
Allgemeine Fütterungsempfehlung: 80-100 g für Großpferde pro Tag. Für kleinere Pferde Menge entsprechend anpassen. Wir empfehlen mit ca. 30 g pro Tier und Tag zu beginnen und langsam auf 80-100 g zu steigern!
Variante 1: Tägliche Fütterung über das gesamte Jahr.
Variante 2: Fütterung als Kur zweimal im Jahr (Frühjahr und Herbst) über einen Zeitraum von mindestens drei Monaten oder bei erhöhter Belastung (Leistungssport, Zucht).
2,5 kg
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€ 54,90 / Eimer
ab 2 Eimer nur € 49.9 / Eimer inkl. MwSt., Versandinfos |
Zwei Kundenbewertungen bisher:
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| 4 | (0) |
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Sylvia
aus Ladendorf
01.08.2011EQUUS Gold
Wir haben mit unseren Vollblutarabern die besten Erfahrungen mit EQUUS-Gold gemacht. Wir füttern im Herbst und im Frühjahr EQUUS-Gold um den Fellwechsel zu unterstützen - letztes Jahr hatten unsere Pferde ein gesundes dichtes Winterfell und eine hervorragende Hufqualität (gehen barfuss).
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